Wassergraben

Das Überspringen eines Wasergraben bietet dem Pferd eigentlich keine besondere Schwierigkeit. Die Breite, die in großen Springprüfungen gefordert wird, entspricht einem erweitertem Galoppsprung (ein normaler Galoppsprung ist in der Regel 3,50 weit). Durch Farbe und Bewegung des Wassers kann ein Pferd allerdings leicht irritiert werden. Fehlende Routine, ein gestörtes Verhältnis des Reiters zum Wassergraben oder einem tiefen Geländegraben können ebefalls dazu führen, dass das Pferd diesen Sprung zu vermeiden sucht.